Geniale Bauernwitze

Witze aus der Kategorie "Bauernwitze"

Wo wären wir nur ohne Bauern? Sie bilden den Grundstein unserer Zivilisation, und verhalten sich teilweise auch dementsprechend.

Der abgebrannte Hof

Ein Bauer kommt nach einer landwirtschaftlichen Messe nach einer Woche zurück auf seinen Bauernhof und findet diesen abgebrannt vor. Vor der Ruine steht der Knecht. Der Bauer fragt ihn: „Was ist… Weiter lesen

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Die Alte auf dem Feld

Der Knecht kommt völlig außer Atem zu seinem Herren:

„He Bauer, da vernascht gerade einer deine Frau auf deinem Feld!“

Blitzschnell läuft der Bauer aus dem Haus und kommt wenige Minuten… Weiter lesen

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Bauer im Knast

Ein Bauer wurde zu sechzig Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schrieb ihm wütend einen Brief: „Jetzt, wo du im Loch sitzt, erwartest du wohl von mir, dass ich das Feld umgrabe und Kartoffeln… Weiter lesen

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Bein gebrochen

Bauer Schmitt hat sich beim Sex mit seiner Frau das Bein gebrochen. Jetzt will die Berufsgenossenschaft wissen, wie das passiert ist und schickt ihm einen Unfallfragebogen. Er solle genau schildern,… Weiter lesen

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Jäger

Ein Mädchen rennt weinend und völlig verängstigt durch den Wald.
Ein Jäger findet sie und fragt, was denn passiert sei.
„Ich wurde vergewaltigt!“, schluchzt sie.

Der Jäger zieht seine… Weiter lesen

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Halbe Kartoffeln

Ein Bauer stöhnt abends am Stammtisch:

„Ich bin ruiniert. Bevor ich zur Kur fuhr, sagte ich zu meinem Knecht, er solle die eine Hälfte der Kartoffeln auf den Markt bringen, und die andere… Weiter lesen

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Der durchschnittliche IQ

Der durchschnittliche Intelligenzquotient aller an der Agrarproduktion beteiligten Personen ist umgekehrt proportional zu der Qualität der wirtschaftlichen Erträge!

Oder kürzer gesagt: Der… Weiter lesen

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Schneewittchen und die 7 Zwerge

Drei Bauern sitzen zusammen auf einer Parkbank. Sagt der eine: „Meine Frau hat Das doppelte Lottchen gelesen und hat Zwillinge bekommen!“
Sagt der Zweite: „Ach das ist doch noch gar nichts!… Weiter lesen

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Biobauer

Was passiert, wenn eine normale Frau mit einem normalen Bauern schläft?

Kommt ein Bäuerchen bei raus.

Und was passiert, wenn eine normale Frau mit einem Biobauern schläft?

Gar nichts. Der… Weiter lesen

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14 Tage mit dem Traktor

Ein kanadischer Farmer kommt bei einem Bergbauern vorbei und prahlt:

„Soll ich dir sagen, wie groß mein Besitz ist?“

„Wennst meinst“, murmelt das Bäuerlein.

„Stell dir vor, ich… Weiter lesen

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Vorurteile gegenüber Bauern

Was kommt dir als erstes in den Sinn, wenn du an Bauern denkst? Vermutlich nichts Positives. Die gängigsten Vorurteile gegenüber Bauern sind dass sie einfältig, dumm und rückständig sind. Doch selbstverständlich ist auch das nur ein Vorurteil, an dem vermutlich nicht viel dran ist.

Was macht Bauern-Witze so besonders?

Sie sind lustig! Wir amüsieren uns gerne auf Kosten anderer, und das ist auch okay so, solange wir zwischen Scherzen und Realität unterscheiden. Wusstest du zum Beispiel, dass Bauern nicht einmal 50 Cent pro Kilo Milch bekommen? Und trotz des niedrigen Preises arbeiten sie täglich bis spät in den Abend hinein, nur damit wir zu unserem Frühstück ein Glas Milch trinken und einen Joghurt essen können.

Die Geschichte der Landwirte

Was heutzutage größtenteils maschinell bewerkstelligt wird, wurde früher in mühseliger Handarbeit bearbeitet. Aus diesem Grund - und selbstverständlich, weil die Tätigkeiten der Bauern von höchster Relevanz sind - waren im Mittelalter 9 von 10 Menschen von Beruf Bauer.

Obwohl die Bauern im Mittelalter schufteten wie die Verrückten und Klerus und Adel mit Wohlstand versorgten, war auch damals schon das Ansehen der Bauern eher niedrig. Um sich aufzuheitern, erzählten sich die Landwirte selbstverständlich auch damals schon gute Witze über Bauern. Wie ihr seht, reichen manche der Witze also bis in das Mittelalter zurück.

Der Arbeitsalltag im Mittelalter

Die meiste Zeit verbrachte und verbringt der Bauer natürlich auf dem Feld oder im Stall. Je nach Jahreszeit hatte man unterschiedlichste Tätigkeiten zu tun. Im Frühjahr wurden die Äcker gepflügt und besät, im Sommer und Herbst wurden dann die Ernten eingetragen. Und im Winter widmete man sich dann besonders dem Vieh, welches Milch, Fleisch und Leder gab.